Trotz wechselhaftem Wetter war die dreitägige Skiausfahrt mit dem Skiclub Pforzheim in das weitläufige Skigebiet Arlberg wieder ein Genuss. 30 Teilnehmer hatten sich zu der Ausfahrt vom 13.-15.3.2026 angemeldet. Skilehrer Jo Schneider hatte die Skitage nun bereits zum 5. Mal bestens organisiert. Stützpunkt war ein gutes Mittelklassehotel mit Wellnessbereich in Steeg im Lechtal, von wo aus man in 20 Minuten das Skigebiet in Warth mit dem Skibus erreichte. Am ersten Tag erlebten die Teilnehmer das Skigebiet bei Sonne und Traumwetter, am zweiten Tag bei bedecktem Himmel und Schneefall, am dritten Tag bei einem Sonne-Wolken-Mix. Wer wollte, konnte sich einer von drei geführten Gruppen mit unterschiedlichem Leistungsniveau anschließen. Nächstes Jahr ist die nun fast schon traditionelle Skiausfahrt erneut geplant.

Nach ein paar Jahren Pause hat Peter mal wieder eine Woche in Bivio organisiert - in der ehemaligen Fonduebeiz "Septimer" konnten wir es uns zu zehnt gemütlich machen.
Speiseplan: die große Kuchenauswahl (Danke an die Daheimgebliebenen), Hähnchen mit Gemüse, Käsespätzle, Maultaschen mit Kartoffelsalat, Linseneintopf, Käsedondue und zweimal die lokale Gastronomie.
Und die Touren? Zum Crap da Radons, über den Piz Campagnun über das Val Natons zum Marmorera-See, auf den Roccabella, statt Piz Turba wegen WhiteOut zum Passo Lunghin, zum Lochfels, fast auf den Piz Colonnas (dafür haben wir die Zeit mit dem Bau zweier Notbiwaks überbrückt, damit wir wenigstens bei der Abfahrt sehen konnten wo wir uns hochgetastet hatten) und die krönenden Abschlusstour auf den Piz Scalotta mit Abfahrt nach Stalveder.
Gerne 2027 wieder.
Zwei intensive und zugleich abwechslungsreiche Tage auf dem Stubaier Gletscher standen ganz im Zeichen der Technikverbesserung, mit besonderem Fokus auf die „drei Fragen der Kurve“.
Bereits am ersten Tag wurden nach dem Einfahren bei bestem Sonnenschein die Grundlagen gefestigt. Die drei zentralen Fragen begleiteten jede Abfahrt:
- Wie positioniere ich mich auf dem Ski über den Kurvenverlauf?
- Wie wechsle ich die Kurve?
- Wie fahre ich durch die Kurve?
In kleinen Gruppen wurde intensiv geübt, analysiert und verbessert. Videoaufnahmen halfen, die eigene Haltung und Bewegung besser zu verstehen. Am zweiten Tag konnten die Teilnehmer*innen ihre Fortschritte deutlich spüren: Die Schwünge wurden runder, dynamischer und sicherer. Neben dem sportlichen Teil kam auch die Gemeinschaft nicht zu kurz. Gemeinsame Mittagspausen und ein geselliger Abend stärkten den Teamgeist.
Die Einweisung am letzten Wochenende war somit nicht nur technisch ein voller Erfolg, sondern auch ein tolles Erlebnis für unsere Skischule des Skiclub Pforzheim.


Für alle die noch nicht genug haben mit dem Skifahren mit dem Skiclub Pforzheim, haben wir noch einige Angebote im März mit freien Plätzen.
Die Anmeldung für die Tagesausfahrt nach Lermoos ist verlängert und die Bus Kapazität wurde erhöht.
Unsere Skikurse im Tannheimer Tal und in Unterstmatt 2026
Die vier Skikurs-Ausfahrten des Skiclub Pforzheims haben wieder riesigen Spaß gemacht.
Wir waren zwei Tage im Tannheimer Tal (SK11) und zwei Tage in Unterstmatt (SK12).
Im Tannheimer Tal teilten wir die Kinder in verschiedene Gruppen - Anfänger bis Fortgeschrittene - ein. Die Grüne Gruppe (Anfänger) hatte großen Spaß an der ,,Märchenwiese“. Alle anderen Gruppen (rot, blau und schwarz) sind teilweise mit der Gondel bis zur Bergstation am Füssener Jöchle hoch gefahren.
In Unterstmatt lief es mit genauso guter Laune, wie im Tannheimer Tal, eigentlich genau gleich ab.
An den jeweils letzten beiden Tagen der Skigebiete haben wir wieder unser traditionelles Skirennen veranstaltet. Es gab wieder mehrere Goldmedaillen und sogar die Skilehrer haben sich am Rennen beteiligt.
Neu dieses Jahr hatten wir unsere Leibchen, diese dienten einerseits als Liftkarte, aber auch dazu, dass wir unsere Kinder besser erkennen konnten.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und hoffen es werden wieder wunderschöne Skikurstage!

… und das, weil die Sonnenauf- und die Sonnenuntergänge auf der Lidernenhütte einfach unglaublich sind. Während die Kantone Uri und Schwyz sowie der Vierwaldstätter See sich unter einem Wolkenmeer verstecken, ist hier die Freiheit über den Wolken einfach grenzenlos. Drei wundervolle Tage durften wir auf der Lidernenhütte SAC (CH, über dem Riemenstalden-Tal, Gemeinde Sisikon, Kanton Uri) bei Eliane und Ihrem supernetten Hüttenteam verbringen. Und weil wir offensichtlich eine auffällig sympathische SCP-Gemeinschaft abgaben, kamen wir dann auch noch überraschend in den Genuss eines Racletteabends mit zartschmelzendem Almkäse aus dem Nachbarstadl. Eine Einladung der Hüttenwirtin.
Keine Sorge, natürlich sind wir auch exzellente Skitouren gegangen! Am Samstag, unserem frühen Anreisetag, haben wir unseren Einstieg in das Lidernengebiet mit einer Gipfeltour auf den Hagelstock belohnt. Aufgrund der guten, aber nicht opulenten Schneelage hat die Gruppe eine bemerkenswerte Flexibilität in der Tourgestaltung bewiesen. Denn aus der ursprünglichen Idee das Spilauer Grätli zu erobern, dann zum Gipfel des Spilauer Stock zu wechseln, wurde schließlich der Hagelstock (2.181m) zum Tagesziel mit einer absolut ungetrübten Rundumsicht über das Lidernengebiet, den Vierwaldstätter See, im Westen der Titlis, im Süden der Tödi im Osten das Muotathal und im Norden das Riemenstalden Tal. Alles richtig gemacht.
Am Sonntag war unmissverständlich: das Tourenteam braucht Abfahrtsmomente. Also haben wir zwei Touren kombiniert. Ganz für uns alleine wählten wir eine Route auf das Liderner Planggeli (2.194m) um dann mit einer ersten fabelhaften Abfahrt in den morgendlichen Pulver zu punkten. Für den zweiten Teil des Tages konzentrierten wir uns auf den Aufstieg zum Chaiserstock. Am Fuß der Querung zum Gipfelklettersteig haben wir die 9-er Gruppe in zwei Stimmungsgruppen aufgeteilt.
Anja, Martina, Heiko und HP wollten sich den Steig zum Gipfel etwas genauer anschauen, haben dann aber nach dem ersten Zustieg zum Chaisertor (2.338m) mit versicherten Kletterpassagen defensiv entschieden und wegen nicht vorhandener Steigeisen kehrt gemacht. Ein Gipfelsteig der es auf jeden Fall auf die Bucket-List für „beim nächsten Mal“ schafft.
Die zweite Gruppe um Andi, Uwe, Hans, Dani und Meike hat stattdessen noch ein paar Höhenmeter Richtung Hündersädel zugelegt, um noch mehr Abfahrtsmodus zu generieren. Die beiden Gruppen hielten die ganze Zeit Sichtkontakt – so dass wir die Abfahrtsrouten aufeinander abstimmen und die NachmittagLINES gemeinsam in die Hänge ziehen konnten.
Das Ziel für Montag wurde der Chronenstock, bzw. das Joch zwischen Chaiserstock und Chronenstock. Eine sensationelle Kulisse zwischen diesen beiden Gipfeln bescherte uns das Tagesziel rechtzeitig zum „Lunch am Berg“. Der Montag sollte ein langer Tag werden, denn es stand am Abend noch die Heimfahrt an. Das Verhältnis Aufstiegs- zu Abfahrts Höhenmeter von 1:2 von der Lidernenhütte, über den Chronenstock bis zum Parkplatz in Käppeliberg ließ uns alle bis dahin gemeisterte Querungen, Zwischenanstiege, Geh- und Wanderpassagen vergessen. Ein langer und technisch anspruchsvoller Tag brachte alle Tourteilnehmer gegen 16:00Uhr zurück zum geparkten Stadtmobil Sprinter-Bus. Lachend, strahlend, geschafft, zum Abschluss noch schnell die lokalen Hofkioske leergekauft starteten wir die Cruise backHome.
Fast vergessen. Das Wetter. Lässt sich aber kurz beschreiben: sonnig, -2°C/2.000m, nahezu windstill, die Nacht sternenklar, der Tag quasi wolkenlos. Und das an allen drei Tourtagen. Passt doch zu uns, oder?
Das SCP-Team war einfach nur „YEEHAW“: Martina+Dani+Meike, Uwe+Hans+Heiko+Andi, Anja+HP
Bei schönstem Sonnenschein brachen wir zu neunt am Freitag von Balderschwang aus zur Eingehtour in Richtung Burstkopf auf. Nach 550 Höhenmetern war das Zwischenziel (Gipfel) erreicht, und wir konnten uns auf die Abfahrt über die urige Burglhütte freuen. Nach ausgiebiger Stärkung gings über schmale Wege und die Balderschwanger Pisten zum Ausgangspunkt zurück und von dort zu unserer Unterkunft auf der Buhlsalpe.
Am Samstag kamen bei der abwechslungsreichen Tour auf den Tennenmooskopf (1628 m) im Aufstieg stattliche 950 Höhenmeter zusammen, und am Gipfelhang waren dann auch (endlich) ein paar Spitzkehren gefragt. Beim Rückweg über die Mittelbergalpe genossen wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages, bevor es die verharschten Hänge zurück zur Buhlsalpe zu meistern galt.
Bei der Sonntagstour aufs Bleicherhorn (1669 m) wars mit Sonne dann vorbei. Für einen problemlosen Aufstieg und eine machbare, wenn auch aufgrund der Schneeverhältnisse nicht ganz so genussvolle Abfahrt hat es dennoch gereicht. Der ersehnte Neuschnee kam leider erst auf der Heimfahrt über uns, das kann im nächsten Jahr besser werden ;)


Drei leichte Skitouren mit Aufstiegen zwischen 670 und 870 Höhenmetern bot der Skiclub Pforzheim vom 30.1.-1.2.26 im Bregenzer Wald an. Stützpunkt für die 12 Teilnehmer war das Jagdhaus Engeder im hintersten Schönbacher Tal auf 1050m Höhe. Die Anfahrt zum Jagdhaus erforderte für den Skiclubbus allerdings die Montage von Schneeketten am Anfang des Tales, was den Abenteuercharakter des Wochenendes noch verstärkte. Skitourenführer Markus Ziegler und seinen kompetenten Helfern gelang es, ortsnahe Skitouren ohne lange Anfahrtswege anzubieten. Dazu wurden meist 2 Gruppen gebildet entsprechend der Leistungsstärke. Am ersten Tag wurde der Ragazer Blanken, am zweiten Tag der Hirschberg bestiegen. Am dritten Tag ging es direkt von der Unterkunft aus bis unter den Felsaufbau des Diedamskopfes. Ein gelungenes Skitourenwochenende mit guter Kulinarik in der Unterkunft lag hinter uns.

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