Skiclub Pforzheim e.V.
einmalig vielseitig...

 
 

Bei der ersten Tagesausfahrt der Inliner des Skiclub Pforzheim im Jahr 2018 skateten die Teilnehmer am 5.5.2018 über 40 km durchs Neckartal bei Horb. Blühende Wiesen und Bäume, strahlende Sonne und beste Verhältnisse ließen die Inlineherzen höherschlagen. Am Ende skateten die Teilnehmer noch 10 km durchs naturgeprägte Glatttal. Ein gemütlicher Abschluss dieser Tagesausfahrt bildete die Einkehr ins Schlosscafe beim Wasserschloss Glatt, wo die meisten Teilnehmer eine Schwarzwälder Kirschtorte bestellten, die dort einen überregional guten Ruf hat.
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Frühmorgens um 8 Uhr traf sich die Gruppe, immerhin 40 Wanderer, am Hauptbahnhof . Mit dem Zug ging es über Durlach, Bretten in die wunderschöne Fachwerkstadt Eppingen. Hier teilte sich die Gruppe in Kurz- und Langwanderer. Die Kurzwanderer besichtigten die Altstadt von Eppingen. Danach fuhren sie mit dem Bus nach Mühlbach und liefen von dort aus den Langwanderen entgegen.

WanderausflugEppingen2018

Die Langwanderer liefen auf dem Wanderweg nach dem Zeichen : Rotes Kreuz auf weißem Grund.  Es ging bergauf am Schützenhaus vorbei , durch einen Wald mit viel Bärlauch. Es war nicht mehr weit zum Ottilienberg , auf dem eine historische Wallfahrtskapelle steht.  Nach kurzem steilen Abstieg kamen wir an den Jägersee, der zu einer Vesperpause einlud. Gestärkt ging es auf dem Schlettichweg nach Mühlbach. Dort trafen wir die Kurzwanderer mit denen wir gemeinsam zur Ravensburg liefen. Von der Ravensburg hatten wir einen weiten Blick ins Land. Nach einer Stärkung im Rittersaal der Burg, ging es bergab nach Sulzfeld – Bahnhof. Von dort begann die Heimreise.

Alle Wanderer kamen müde, aber zufrieden in Pforzheim an.  Es war ein wunderschöner Wandertag .

Herzlichen Dank den Organisatoren
Elke Klammer , Gabi und Joachim Steinert

Was im Programm der Tourenabteilung des Skiclub Pforzheim vom 17.03.-20.03.2018 als Silvrettadurchquerung angesetzt war, wurde aufgrund der erfreulicherweise zahlreichen Anmeldungen zum Tourenwochenende mit Hüttenstützpunkt Heidelberger Hütte umorganisiert. Hintergrund war, dass Tagestouren eine größere Teilnehmerzahl zulassen als die technisch aufwendigeren Durchquerungen mit Gletscherpassagen.

Entgegen der langjährigen Erfahrungen unserer Guides war die Heiderlberger Hütte jedoch bereits viele Wochen vor dem angesetzten Termin von Samstag den 17.03 bis Sonntag den 18.03 restlos ausgebucht, so dass der Hüttenaufenthalt erst sonntags starten konnte. Dieser Umstand sowie die allgemein anhaltende Grippewelle dezimierten die Anzahl der Teilnehmer auf insgesamt acht, wovon zwei "Skiclubneulinge" waren. Auch unserer Tourenführer "Number One" Andi fiel leider aus.

Ein Viererteam um Gunter Heß, der die Tourenführung dankenswerterweise komplett übernahm, entschloss sich dennoch bereits Samstag früh loszuziehen und im Zugspitzgebiet bei Ehrwald eine Tagestour ins „Brendlkar“ in Angriff zu nehmen. Das zweite Viererteam startete Sonntag früh. Treffpunkt war Piz Val Gronda im Megaskigebiet von Ischgl.

Trotz mässiger Witterungsbedingungen hatten alle acht Teilnehmer einen guten Pisten- bzw. Freeridetag im Skigebiet.

Die geplante Direktabfahrt vom Piz Val Gronda zur Heidelberger Hütte musste jedoch leider ausfallen, da die Bahn wegen Nebels außer Betrieb blieb.
Erforderlich war deshalb ein "Hatscher" von gut eineinhalb Stunden das Fimbatal hinauf zur Heidelberger Hütte. Hier wurde das Lager bezogen und bei einem zünftigen Essen die Depots aufgefüllt.

Der Montagmorgen des 19.03. begann verheißungsvoll. Trotz schlechter Vorhersage schien sich die Sonne den Weg durch das Schneegestöber bahnen zu wollen.
Wir brachen auf, um eine Tour in Richtung „Piz Davo Sasse“ zu unternehmen. Nach ca. 1,5 h Aufstieg verschlechterten sich die Sichtverhältnisse jedoch so stark, dass an ein Weitergehen bzw. an eine anschließende gefahrlose Abfahrt nicht zu denken war. Enttäuscht mussten wir zur Hütte abfahren. Da wir noch viel Zeit hatten, führte Guide Gunter mit uns ein ausführliche LVS-Übung durch. Nach einem stärkenden Mittagsimbiss auf der Hütte entschlossen wir uns trotz weiter schlechter Witterungsbedingungen noch einmal in Richtung „Fimbapass“ aufzusteigen, um noch ein wenig Tiefschneeerfahrung sammeln zu können. Länge der Tour und Güte der Tiefschneeabfahrt hielten sich aber wegen der schlechten Sicht erneut in Grenzen.

Am Morgen des Dienstag 20.03. dann die Wende. Schon in aller Früh hob sich die Wolkendecke und machte die Sicht frei auf die umliegenden Dreitausender der Silvretta.
Es waren über die letzten Tage schätzungsweise 40-50 cm feinster Pulver zusammengekommen. Die Luft war knackig kalt.
Gunter entschloss sich gegen eine längere Tour auf die „Breite Krone“ und für den etwas kürzeren Aufstieg zur „ Spi d´Úrsanna“. Eine Entscheidung die sich als goldrichtig herausstellen sollte, da wir auf dieser Tour fast alleine sein sollten. Nachdem wir im Wechsel eine Bilderbuchspur gelegt und die Aussicht genossen hatten, folgte eine "Jahrhundertabfahrt". Zöpfleflechten im Pulver. Alles wurde ausführlich dokumentiert. Leider viel zu schnell zurück auf der Hütte gab es Vesper und das Restgepäck wurde in den Rucksäcken verstaut. Die teilweise sehr flache und mit Gegengefälle versehene Abfahrt durch das Fimbatal wurde dann noch durch eine erneute Auffahrt im Ischgler Skigebiet auf den Pardatschgrat und eine lange Abfahrt durch das im Velilltal zur Talstation abgerundet. Etwas geschafft aber doch glücklich über einen sensationellen letzten Tourentag trennten sich die beiden Viererfahrgemeinschaften wieder und traten die Heimreise an.

Hinter uns liegt ein abwechslungsreiches und insgesamt gelungenes Skitourenwochenende, das für die meisten von uns wohl auch schon der Saisonabschluss des Winters 2017/2018 war.
Wir freuen uns auf weitere schöne gemeinsame Touren in der nächsten Saison.

Markus Ziegler

 

Ischgl 20180320 091756

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